FAQs
Q:
Wie lässt sich eine schnelle 3D-Punktwolkenrekonstruktion während des Scannens mit einem 3DeVOK-Gerät gewährleisten ?
A:

Die beiden Schwarzweißkameras sind in einem bestimmten Winkel zueinander montiert. Der optimale Scanwinkel ist erreicht, wenn beide Kameras das Zielobjekt nahezu senkrecht auf das Objekt ausgerichtet werden können. Punkt B liefert die höchste Punktwolkendichte, während die Punkte A und C die geringste Datenmenge liefern. In schwer zugänglichen Bereichen oder bei toten Winkeln kann der Scanner neu positioniert werden , um die gleichzeitige Erfassung des Objekts durch beide Kameras zu gewährleisten.



Für optimale Scanergebnisse sollte ein Arbeitsabstand zwischen 200 mm und 400 mm eingehalten werden, um die höchste Punktwolkenqualität und feinste Detailauflösung zu erzielen .

Optimaler Scanabstand für Infrarot-Strukturlicht-Scanning: 300 mm

Optimaler Scanabstand des Infrarotlasers: 300 mm

Optimaler Scanabstand des blauen Lasers: 210 mm

Q:
Welcher Mechanismus liegt der hybriden Ausrichtung von 3DeVOK MT/MQ zugrunde?
A:

Dieser erweiterte Modus ermöglicht die gleichzeitige Erkennung von:

  • Geometrische Merkmale (Oberflächenkonturen/Kanten)
  • Texturmerkmale (natürliche Muster)
  • Markeren (falls verwendet)

Der hybride Ausrichtungsmodus verbessert die Scanleistung durch:

  • Verbesserte Ausrichtungsgenauigkeit 
  • Reduzierte Abhängigkeit von Markern (ermöglicht Scans mit:

         1.NullMarkeren für strukturierte Objekte

         2.3-5 Markeren für Oberflächen mit geringer Struktur )