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Forensisches 3D-Scanning für die Dokumentation von Tatorten | 3DeVOK MT unterstützt intelligente Polizeiarbeit
Datum: 2026-08-20

Anlässlich des 6. Tages der Chinesischen Volkspolizei veranstaltete das Amt für Öffentliche Sicherheit des Bezirks Yuhang (Hangzhou) am 8. Januar einen Tag der offenen Tür unter dem Motto „Geschützt von der Polizei Yuhang – Gemeinsam für mehr Sicherheit“.

 

Die Veranstaltung zog mehr als 1.000 Besucherinnen und Besucher an und bot der Öffentlichkeit einen praxisnahen Einblick in die neuesten Entwicklungen moderner Polizeitechnologien.

 

Abbildung 1 | Feierlichkeiten zum 6. Tag der Chinesischen Volkspolizei

 

Während der Veranstaltung präsentierte das Amt für Öffentliche Sicherheit des Bezirks Yuhang (Hangzhou) den umfangreichen Einsatz der 3D-Scanning-Technologie in der praktischen Polizeiarbeit und kriminaltechnischen Ermittlungen. Dieses „Hightech-Werkzeug der Spurensicherung“ wird von der SCANOLOGY-Marke 3DeVOK unterstützt, die mit dem professionellen 3DeVOK MT 3D-Scanner sowie umfassendem technischem Know-how einen wichtigen Beitrag zur forensischen Spurensicherung und zu polizeilichen Einsätzen leistet.

 

Dank berührungsloser 3D-Datenerfassung, hoher Messgenauigkeit und Farb-3D-Scanning erreicht der 3DeVOK MT eine Messgenauigkeit von bis zu 0,04 mm sowie eine maximale Scangeschwindigkeit von 4,5 Millionen Punkten pro Sekunde. Durch das markerlose Schnellscannen können Spuren und Beweismittel am Tatort innerhalb von nur 3 bis 5 Minuten digital erfasst und dauerhaft dokumentiert werden – deutlich effizienter als mit herkömmlichen Methoden der Spurensicherung.

 

Als eine Art „3D-Lupe“ für die Tatortdokumentation ermöglicht das System Ermittlern, selbst feinste und mit bloßem Auge nur schwer erkennbare Details präzise zu erfassen. Dadurch wird eine umfassendere, objektivere und nachvollziehbar dokumentierte digitale Beweissicherung gewährleistet.

 

Abbildung 2 | Medienbericht über die 3D-Laserscanning-Technologie

 

Im Bereich der öffentlichen Sicherheit und der kriminaltechnischen Ermittlungen wird der 3DeVOK MT bereits in zahlreichen polizeilichen Einsatzszenarien eingesetzt und hat sich als wichtiges Werkzeug für die kriminaltechnische Spurensicherung, die digitale Beweissicherung und die forensische Dokumentation etabliert.

 

Im Rahmen dieses Tags der offenen Tür stellte das Amt für Öffentliche Sicherheit des Bezirks Yuhang drei repräsentative Anwendungsbeispiele aus der polizeilichen Praxis vor. Sie verdeutlichen, wie hochpräzise 3D-Scanning-Technologie die Arbeitsabläufe moderner Polizeiarbeit und forensischer Ermittlungen nachhaltig verändert.

 

1. 3D-Scan von Schuhspuren | Unsichtbare Spuren dreidimensional sichtbar machen

 

Am Tatort zählen Schuhspuren zu den empfindlichsten und am leichtesten beeinträchtigbaren physischen Beweismitteln. Gleichzeitig besitzen sie häufig einen hohen kriminalistischen Beweiswert. Mithilfe der hochpräzisen 3D-Scanning-Technologie des 3DeVOK MT können Ermittler Schuhspuren schnell und markerlos dreidimensional erfassen, ohne den ursprünglichen Zustand des Tatorts zu verändern.

 

Das System dokumentiert präzise Tiefenstrukturen, Sohlenprofile und räumliche Merkmale und bewahrt Schuhspuren in ihrer vollständigen dreidimensionalen Form. Im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren wie Fotodokumentation oder Gipsabgüssen sind 3D-Scandaten objektiver, quantitativ auswertbar und jederzeit reproduzierbar. Dadurch liefern sie eine deutlich zuverlässigere Grundlage für Spurenvergleiche, kriminaltechnische Analysen und gerichtliche Begutachtungen.

 

Abbildung 3 | Live-Demonstration des 3D-Scans von Schuhspuren

 

Abbildung 4 | Einsatz hochpräziser 3D-Scanning-Technologie bei der Schuhspurensicherung

 

2. 3D-Scan von Beweismitteln | Digitale Dokumentation entscheidender Sachbeweise

Für unterschiedlichste Sachbeweise – darunter Werkzeuge, Instrumente, beschädigte Bauteile und weitere beweisrelevante Gegenstände – ermöglicht der 3DeVOK MT ein schnelles markerloses 3D-Scanning, ohne die Originalbeweismittel zu beschädigen oder zu verändern. Das System erfasst Geometrie, Abmessungen und Oberflächenmerkmale jedes Objekts präzise und gewährleistet so eine vollständige und detailgetreue digitale Dokumentation.

 

Die erzeugten 3D-Modelle dienen nicht nur der Fallanalyse und dem Vergleich von Beweismitteln, sondern auch der langfristigen digitalen Archivierung. Darüber hinaus unterstützen sie wiederholte Auswertungen, die standortunabhängige Zusammenarbeit mit Sachverständigen sowie die anschauliche Präsentation von Beweismitteln im Gerichtsverfahren.

 

Durch die Einführung einer dreidimensionalen digitalen Beweisdokumentation entwickelt sich die Beweismittelsicherung von der klassischen Aufbewahrung physischer Beweismittel hin zu einem zweigleisigen Konzept aus Originalbeweismitteln und hochauflösenden digitalen 3D-Aufzeichnungen. Dadurch werden Effizienz, Nachvollziehbarkeit und Nutzbarkeit des Beweismanagements in modernen kriminaltechnischen Arbeitsabläufen deutlich verbessert.

 

Abbildung 5 | Einsatz der hochpräzisen 3D-Scanning-Technologie von SCANOLOGY bei der Digitalisierung von Beweismitteln

 

3. 3D-Dokumentation von Körperoberflächenverletzungen | Verletzungen präzise und nachvollziehbar mit 3D-Technologie erfassen

Bei der Begutachtung von Verletzungen und der gerichtsfesten Beweissicherung sind Form, Lage und Schwere von Körperoberflächenverletzungen entscheidende Kriterien für die forensische Bewertung. Der 3DeVOK MT unterstützt berührungsloses Farb-3D-Scanning bei geringer Lichtintensität und ermöglicht eine schnelle sowie detailgetreue digitale Dokumentation von Verletzungen, ohne Unannehmlichkeiten für die betroffene Person zu verursachen oder die Augen zu belasten.

 

In Kombination mit einem hochauflösenden Bildgebungssystem und der 3DeVOK-Mapping-Software werden Wundmorphologie, Farbunterschiede und räumliche Zusammenhänge präzise erfasst. Dadurch lassen sich Informationsverluste vermeiden, die bei herkömmlicher Fotodokumentation aufgrund von Blickwinkeln oder Lichtverhältnissen häufig auftreten.

 

Diese dreidimensionale Dokumentationsmethode ermöglicht eine anschaulichere, objektivere und reproduzierbare Darstellung von Verletzungen und bietet eine zuverlässige technische Grundlage für forensische Begutachtungen, rechtsmedizinische Bewertungen sowie die Rekonstruktion von Tathergängen.

 

Abbildung 6 | Live-Demonstration des Vollfarb-3D-Scannings des menschlichen Körpers durch einen Anwendungstechniker von SCANOLOGY 3DeVOK

 

Abbildung 7 | Vor-Ort-Präsentation in Hangzhou zur Anwendung der 3D-Scanning-Technologie bei der Verletzungsbegutachtung

 

Fazit: 3D-Scanning stärkt die digitale Transformation moderner Polizeiarbeit

Durch die Integration forensischer 3D-Scanning-Technologie treibt das Amt für Öffentliche Sicherheit in Hangzhou die Digitalisierung, Visualisierung und Standardisierung kriminaltechnischer Ermittlungen konsequent voran. Als zentrale technische Lösung dieser Entwicklung unterstützt der 3DeVOK MT den Aufbau moderner Polizeisysteme mit höherer Effizienz, größerer Präzision und verbesserter Zuverlässigkeit.

 

Dank technologischer Innovation entwickelt sich die forensische 3D-Dokumentation zunehmend zu einem leistungsfähigen und praxiserprobten Instrument der modernen Strafverfolgung. So trägt sie dazu bei, dass Wissenschaft und Technologie eine verlässliche Grundlage für Gerechtigkeit, Präzision und das Vertrauen der Öffentlichkeit schaffen.

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